Den «Wine-Entertainer» René Gabriel kann man «chartern» für Vorträge aller Art! Grundsäztlich geht es immer um Bordeaux. Im besten Falle noch in Kombination mit der Wachau. Hier ein paar Ideen, wie Ihre Gäste oder Kunden eine Tagung oder einen Event so schnell nicht vergessen werden...
VARIANTE A: (BORDEAUX UND GELD) Investieren? Dekantieren? Liquidieren? Power-Point-Kurzvortrag von ca. 1 Std. Es wird kein Wein serviert. Optionell, resp. überleitend auf das Nachtessen (idealerweise ein kaltes Buffet) können zwei Weine integriert werden die dann den ganzen Abend zur Verfügung stehen. Dieser Event ist von der Personenanzahl sehr flexibel und einfach zu handeln.
Wo liegt Bordeaux? Wie wird der Wein von Bordeaux hergestellt? Was kostet eine Flasche ab Château? Wie funktioniert der Vertrieb? Was ist ein Courtier? Welche Rolle spielen die Négociants? Welche Kosten und Margen beeinflussen den Endverkaufspreis für den Kunden? Verlieren die Platzhirschen Frankreich, Benelux, England, Deutschland und Schweiz ihre Leaderposition rund um den Verkauf der begehrtesten Grand Crus? Welche Märkte sind permanent stark, welche variabel? Wie funktioniert eine Auktion? Kann man an Bordeaux Geld verdienen? Was mein Gabriel mit VAP?
VARIANTE B: (BORDEAUX-PARCOURS) Freie Verkostung mit zwei Info-Blöcken von René Gabriel während des Events. Dauer ca. 1 ½ Stunden. Einfach für die Organisation. Die Teilnehmer degustieren immer aus dem gleichen Glas. Ausser dem Sauternes, der wird am Schluss separat serviert. Es können hier auch an den Ecken kalte Speisen eingeplant werden. Also nur Degustation oder kombiniert. Unkomplizierte Form und somit auch für grosse Gruppen geeignet.
Was ist die Alternative zu teuren Bordeaux? Richtig - es sind die günstigen Bordeaux! Wer den unverwechselbaren Bordeauxgeschmack liebt, lässt sich nicht auf Chile, Argentinien, Italien oder Australien «umpoolen». Aber welche Bordeaux sind wirklich gut - wenn man sich nicht auskennt? Vertrauen Sie auf einen erfahrenen «Bordeauxjäger»! René Gabriel verkostet so viele Weine wie kaum ein anderer Degustator an der Gironde. In seinen 20 Jahren Berufserfahrung waren es mittlerweile weit mehr als 25'000 Eindrücke die in sechs verschiedenen Bordeauxbüchern dokumentiert wurden.
Der Event beginnt mit einem einfachen, weissen Bordeaux und endet mit einem süssen Sauternes. Am «roten Bordeaux-Parcours» der auf eigene Faust, stehend absolviert wird stehen Weine aus 15 verschiedenen Appellationen bereit! Bekannte Grand-Crus und unentdeckte, in Relationen preisgünstige Juwelen für die Gabriel alle eine ganz besondere Geschichte bereithält. Und auch Bordeauxweine für fast jeden Tag. All diese tollen Weine, die Sie auf eigne Faust degustieren und auch für sich entdecken können, sind im Markt noch erhältlich.
VARIANTE C: (BORDEAUX TOTAL) Powerpointvortrag variabel von 1 bis 2 Stunden. Während des Vortrages werden vier repräsentative Weine (1 x weiss, 2 x rot, 1 x süss) serviert. Für grosse und kleine Gruppen geeignet.
Produziert Frankreich wirklich am meisten Wein in der ganzen Welt? Was bedeutet AOC? Wie gross ist die in Bordeaux Anbaufläche heute? Wie viele Châteaux gibt es überhaupt? Wie viel dieser Produktion gelangt ins Ausland? Wie verteilen sich die Marktanteile weltweit? Was versteht der Fachmann unter «rive gauche» und «rive droite». Wo liegen die verschiedenen Appellationen? Welche Traubensorten werden für die weissen, süssen und roten Weine verwendet? Warum gibt es im Libournais mehr Merlot als im Médoc? Terroir ist ein bekannter Begriff – doch was ist mit diesem Wort gemeint? Wie wird eine Château Margaux hergestellt? Assemblage: Welches sind die Kriterien zwischen «Grand Vin» und «Deuxième vin»? Wie viele Liter sind in einer Nebuchadnezarflasche? Barriquen – der Holzstoff aus dem die Träume sind? Wie funktioniert der weltweite Vertrieb der Bordeauxweine? Fruchtphase? Reduktionsphase? Genussphase? Oxidationsphase? Wer ist verantwortlich für die Botrytis Cinerea? Nach diesem unterhaltsamen Vortrag wissen Sie (fast) Alles über den Bordeauxwein!
VARIANTE D: (BORDEAUX WINE & DINE) Ein mehrgängiges Menu mit tollen Weinen aus Bordeaux. Der Steh-Apero muss (noch) nicht zwingen mit Wein bewerkstelligt werden. Etwas Wasser, Fruchtsaft, ein kühles Bier oder doch schon ein einfacher, spritziger weisser Bordeaux?
1. Akt: Zum fischigen Amuses Geules gibt es dann definitiv ein oder zwei weisse Bordeaux. 2. Akt: Kalte Vorspeise mit zwei bis drei Crus Bourgeois 3. Akt: Die Hauptspeise mit zwei bis drei Grand Crus vom Médoc und Pessac-Légonan 4. Akt: Der Käse findet Vollendung mit zwei bis drei Weinen aus Pomerol und St. Emilion 5. Akt: Honigbären kommen auf Ihre Rechnung bei der Süssspeise mit einem Sauternes.
Die Weine können vom ausgewählten Gastrobetrieb stammen oder aus dem tiefen Privatkeller von René Gabriel der den ganzen Abend zu jedem «Akt» die Weine kommentiert und unterhaltsame Weingeschichten erzählt.
Wir laden Sie ein mit dem berühmten Weinbuchautor und Verkoster René Gabriel zu einem Wine & Dine. Gabriel war früher Koch – heute Weinentertainer. Er kombiniert zusammen mit dem Küchenchef tolle Bordeauxweine in allen Facetten. Vom frischen Weisswein über Grand Crus aus dem Médoc und dem Libournais bis hin zum verführerisch süssen Sauternes. Und er weiss viele Geschichten zu dem wohl berühmtesten Weinanbaugebiet der Welt und zeigt Ihnen wie man Weine geniesst, beschreibt und auch bepunktet. Eine unvergessliche Wein- und Gourmetkombination!
VARIANTE E: (BORDEAUX GRAND CRUS UND WACHAUER SMARAGDE) Hier kann das Menu recht rustikal sein, aber auch nobel. Ideal sind vier Blöcke mit jeweils zwei bis drei Weinen. 1. Akt: Vorspeise kalt - 2 bis 3 Rieslinge 2. Akt: Vorspeise warm - 2 bis 3 Grüne Veltliner 3. Akt: Hauptseise - 2 bis 3 Cru Bourgeois und Grand Crus aus dem Médoc/Graves 4. Akt: Käse - 2 bis 3 noble Crus aus St. Emilion und Pomerol
Es muss nicht immer oder nicht «nur» Bordeaux sein! Trinkt man an ein und demselben Event Smaragde aus der Wachau und noble Grand Crus aus der Gironde, so wechselt nur der Geschmack und die Farbe - die hohen Bewertungen bleiben gleich. Bei beiden Kategorien handelt es sich um die Lieblingsweine vom berühmten Weinkritker René Gabriel. Da mischen sich Rieslinge, Grüne Veltliner mit Merlots aus dem Libourne und mächtigen Cabernets aus dem Médoc.In Begleitung zu passenden Speisen erleben Sie eine nicht alltägliche Kombinations-Variante zwischen Österreich und Frankreich in Form eines einzigartig grossen Genussvergnügens der besonderen Art.
VARIANTE F: (BORDEAUX-RARITÄTEN) Eine geführte Raritätenprobe mit Weinen aus dem Keller von René Gabriel. Das kann eine Vertikale von einem Château sein! Einen bestimmten Jahrgang (z.B. 1982, 1989, 1990, 1995, etc.). Oder eine Appellation in seinen buntesten Farben (z.B. St. Emilion, Pauillac, Pessac-Léognan etc.). Sie organisieren das Essen und vereinbaren mit dem Gastwirt ein Korkengeld pro Kopf. René Gabriel kommt mit Weinen, Gläsern und Sommelier. Ein Event mit unvergesslichem Charakter! Das Budget ist nach oben offen und auch extrem gesuchte Raritäten wie Château Pétrus sind möglich!
GABRIEL-HONORAR Basis für Tagespauschale: CHF 2000 / 1350 Euro, plus MWST, Fahr-, Flug-, und Hotelspesen. Sie erhalten nach einem ersten telefonischen Vorgespräch und dem abstecken der provisorischen Rahmenbedingungen eine konkrete Offerte.
René Gabriel gilt als einflussreichster Weinkritiker im deutschsprachigen Raum.Er war lange Einkaufschef bei Mövenpick Wein und ist dort heute Berater. Als Journalist verfasst er regelmässig Artikel für WeinWisser und Falstaff. Er schrieb sechs Bücher unter den Titeln Bordeaux à jour, Bordeaux Total und Weingeschichten. Gabriel ist Partner bei den Auktionshäusern Weinbörse und WeinCash und bei den Internet-Portalen www.weininfo.mobi und www.webnwine.com. Er organisiert selbstständig auch Degustationen, Events und Weinreisen. Infos unter: www.weingabriel.ch
Ist Gabriel noch bei Mövenpick?
Eine mir oft gestellte Frage. Ja! Ganz klar! Bei Mövenpick bin ich als Consultant engagiert und selektioniere dort vorwiegend Bordeaux und Weine aus Oesterreich. Weiter sind Spezialiverkostungen und Repräsentationen auf dem Programm.
Den Rest meines Arbeitspensums verteile ich auf WeinWisser, Weinbörse, WeinCash, WebNwine, Weingabriel (Events, Reisen, Raritätenverkostungen und Vorträge), aufs Bücher und Kolumnen schreiben.
BIOGRAPHIE
Vom Küchenlehrling zum Weinpapst… René Gabriel wurde 1957 im Schweizer Kanton Nidwalden geboren. Schon im Alter von 16 Jahren entschied er sich für die Kulinarik: er absolvierte nach seiner Schulausbildung eine Lehre als Koch im Hôtel Gütsch in Luzern. Nach dem Lehrabschluss war Gabriel sich nicht mehr so sicher über die Richtung, die er seinem Leben geben sollte – er pendelte einige Jahre lang zwischen Kochstationen, Sprachaufenthalten und Auftritten mit seiner Band (mit der er sogar Platten und Kassetten produzierte!).
Viele Visitenkarten… Doch 1986 kam die Entscheidung: Er übernahm das Hotel Kreuz in Sempach (Kanton Luzern), erkochte sich in diesem traditionellen Gasthaus 13 Gault-Millaupunkte und präsentierte dort die damals berühmteste Weinkarte der Schweiz mit mehr als 1000 Positionen. Da wurde Ueli Prager, der Gründer von Mövenpick auf ihn aufmerksam – und engagierte ihn im Jahr 1990 als Einkaufschef und Head of Product-Manager. Gleichzeitig aktivierte er die damals verschlafene ADV Académie du Vin (www.academie.org). Dort referiert der ausgewiesene Weinkenner auch heute noch an Fachkursen und organisiert auch Weinreisen ins Bordelais, die er persönlich begleitet. 1990 schrieb er sein erstes Buch unter dem Titel «Bordeaux à Jour». 1992 lancierte er mit ein paar Freunden den heute erfolgreichen, monatlich erscheinenden News-Letter WeinWisser (www.weinwisser.com).
Zwischen 1994 bis 2004 folgten 4 weitere Bücher, jetzt unter dem Brand «Bordeaux Total». Im Jahr 2005 gab René Gabriel das Zepter als Einkaufschef bei Mövenpick nach 15 Jahren ab und transferierte seinen Job in eine Beratertätigkeit. Gleichen Jahres gründete er die Eventfirma Weingabriel GmbH (www.weingabriel.ch).
Seit 2006 ist Gabriel Partner des bekannten Auktionshauses Weinbörse (www.weinbörse.ch). Im Herbst '06 erschien sein bisher 6. Buch - ein handlicher Pocket Guide mit Bewertungen von 1982 bis 2005. Mit drei deutschen Partner gründete Gabriel das Internet-Auktionshaus WeinCash. Seit dem Frühling 2007 finden auf der Plattform (www.weincash.de) regelmässig Auktionen statt. Für Bordeauxfans und als wichtige Hilfe in den Restaurants lancierte er mit einem Partner die Gratisplattform (Ein hilfreiche Internetlösung fürs Natel.
Im Jahr 2007 verkauften alle Partner die Gesellschaftsanteile von WeinWisser an den Konradin-Verlag. Gabriel bleibt dort aber, auf weitere Sicht, als Berater und Autor tätig... Ein unterhaltsames Buch von René Gabriel mit dem Titel «Weingeschichten» kam im Jahr 2008 auf den Markt. Im gleichen Jahr.
Im Frühjahr 2009 wurde die neue Internetplattform (www.webnwine.com) aufgeschaltet. Hier findet jeder Weinfreund endlich ein Weinprogramm das mehr bietet, als er eigentlich erwartet. Im Herbst erschien das erfolgreiche Buch «Weingeschichten» auch als Hör-CD.
Aus Liebe zum Wein… Kritisch, vielseitig aber sehr humorvoll ist sein heutiger Zugang zum Wein. Gabriel selbst wird häufig als Moderator von Weinevents engagiert, ist durch seine Radiointerviews und seine zahlreichen Fernsehauftritte im gesamten deutschen Sprachraum bekannt und wird von Wein-Kennern wie von -Einsteigern hoch geschätzt, weil er sein ungeheures Fachwissen informativ und unterhaltsam zu erläutern versteht, sodass eine Weinprobe mit dem «Bordeaux-Papst» nicht weinakademische Belehrung bleibt, sondern ein umfassendes Erlebnis darstellt und Wein in seiner schönsten Form inszeniert. Und bei all seinem Wissen vermittelt René Gabriel auch eines immer ganz klar: Das Wesentliche ist die Liebe zum Wein!
REFERENZEN - RENT A GABRIEL
Man kann mich buchen! Für Events, Reisen, Vorträge, Degustationen...
Fernsehen: SF1: Quer (Röbi Koller); SF1: Aeschbacher (Kurt Aeschbacher); SF1: 10 vor 10 (Stefan Klapproth, Bordeaux-Primeur), SF1 10 vor 10 (Simon Kopp, Wein) SF1: Direktsendung: Von der Traube in die Tonne (Kurt Zurfluh), SF1: Zyschtigsclub (Genuss & Wein). SF2: Kassensturz (Champagnerdegustation); SF2: Cash-TV (Markus Gisler), SF2: Spotlights (Susanne Speich), RTL: Late-Night-Show (Thomas Gottschalk), WDR (Bordeaux), Antenne 2 (Bordeaux) NTV (Weintipps), ORF 2 (Im Universum des Weins). Radio: DRS 2 (Wirtschaftsmagazin), DRS 2 (Bordeaux und seine Weine, Atlas, OE1 (Alexander Bachl), OE3 (Stefan Ströbnitzer), DRS 1 Echo der Zeit (Bordeauxpreise im freien Flug)
Gastronomie: Schweiz: Restaurant Quatre Saisons (Basel); Hotel Trois Rois (Basel); Weiherschloss Bottmingen (Basel), Hotel Quellenhof (Bad Ragaz), Hotel Waldheim (Risch), Casino (Luzern), ParkHotel (Vitznau) Park Hotel (Weggis), Restaurant Rigiblick (Lauerz), Jöhris' Talvo (Champfer), Hotel Kulm (Arosa), Hotel Kempinski (St. Moritz), Hotel Schweizerhof (St. Moritz), Hotel Meierhof (Davos), Haus Paradies (Ftan), Hotel Schweizerhof (St. Moritz), Parkhotel Waldhaus (Flims), Hotel Walserhof (Klosters), Restaurant Schlüssel (Mels), Hotel Säntis (Appenzell), Restaurant Sonne (Urnäsch), Hotel Real (Vaduz), Ermitage am See (Zürich), Caduff's Wine-Loft (Zürich), Hotel Dolder (Zürich), Restaurant Spice (Zürich), Hotel Uto Kulm (Zürich), Hotel Rheinmühle (Büsingen), The Hotel (Luzern), Hotel Astoria (Luzern), Restaurant Old Swiss House (Luzern), Hotel Palace (Luzern), Restaurant Braui (Hochdorf), Restaurant Sempacherhof (Sempach-Station), Restaurant Pinte (Dättwil), Restaurant Hirschen (Obererlinsbach), Bellevue Palace (Bern), Mille Sens (Bern), Restaurant Bären (Utzenstorf), Mövenpick Hotel (Egerkingen), Hotel Palace (Bürgenstock), Gasthaus Landenberg (Sarnen), Hotel Belvedère (Spiez), Victoria Jungfrau (Interlaken), Park-Hotel Bellevue (Adelboden), Hotel Astoria (Zürich), Hotel Römerturm (Filzbach), Waldhotel National (Arosa), Restaurant des Bains (Avenches), Parc des Eaux Vives (Genf), Bad Muntelier (Murten), Cheesery (Gstaad), Principe Leopoldo (Lugano), Restaurant Svizzero (Capolago), Hotel Giardino (Ascona), Hotel Villa Castagnola (Lugano), Hotel Eden Lugano), Hotel Montana (Luzern). Restaurant Hardernpintkl (Lyss), Restaurant Braui (Hochorf), Zunfthaus zur Waag (Zürich). Deutschland: Hotel Burg Staufeneck (Salach), Louis C. Jacob (Hamburg), Restaurant Margaux (Berlin), Königshof (München), Hardenberg'sches Haus (Hannover), Restaurant Körpcke (Hannover), Restaurant Schorn (Düsseldörf), Restaurant zum Aennchen (Bonn), Park Hotel (Bremen). Österreich: Palais Coburg (Wien), Hotel Jagdhof (Stubaital), Hotel Richard Löwenherz (Dürnstein), Restaurant Loibnerhof (Wachau), Restaurant Florianihof (Wösendorf), Restaurant Vogelkäfig (Linz), Hotel Tenne (Kitzbühel), Restaurant Eckel (Wien), Rest. Bittermann (Göttlesbrunn), Lisl Wagner-Bacher (Mautern), Geinesserwelt Döllerer (Gollin), WeinArt (Steinbach am Attersee).
Firmen: Immorpo (Zürich), Augentagesklinik (Sursee), Axis (Zürich), Maxon Motors (Sachseln), Augentagesklinik (Sursee), Fidelty Investmens (Zürich), Vedrior AG (Bern), Bank Bellevue (Zürich), Kiwanis (Rheinfelden), Bank Vontobel (Zürich), UBS (Zürich), UBS (Zug), UBS (Luzern), Obwaldner Kantonalbank, Basel Landschaftliche Kantonalbank (Liestal), Credit Suisse (Zürich), Credit Suisse (Bern), Credit Suisse (Luzern), Credit Suisse (Genf), Firma Hassler (Zürich), Fenster Bachmann (Hochdorf), Meiko (Zürich), Wein & Co. (Wien), Schweizerischer Kardiologenkongress (Zürich), Meryll Lynch Bank (Zürich), Softec (Steinhausen), Raiffeisen (Wien), Welt-Wein-Festival (Bad Ragaz), Falstaff-Agazin (Wien), Remimag-Gastronomie (Rothenburg), Académie du Vin SA (Regensberg), Swiss Property (Zürich), Axis (Zürich), Precon AG (Rotkreuz), SOFTEC AG (Steinhausen), VIACA AG (Geuensee), SANITAS AG (Zürich). Portes et Armoires SA (Genf), Hotel & Gastro Formation (Weggis).
Consulting: Da gibt es zwei Erklärungen für dieses Modewort: Entweder man mag nicht mehr nur für einen Arbeitgeber arbeiten und möchte seine Fähigkeiten auf verschiedenen Ebenen einsetzen, oder man(n) ist alt geworden. Für mich trifft momentan (noch) das Erste zu. Jedes Projekt rund um den Wein kann faszinierend sein, weil man etwas bewirken kann und mit Menschen zusammenarbeitet, die etwas mehr von Ihrem Produkt verlangen, als der vergleichbare Konkurrent. An folgenden Mandaten darf/durfte ich letzter Zeit als Berater fungieren: MPW Mövenpick Wein; Hotel Coburg, Wien; Park Hotel, Bremen Château d'Arche, Sauternes; Charming Grüner Veltliner, Österreich Schloss Salenegg, Maienfeld; Vinothek 14, Goldau