NEPTUN TRIESTE –
EIN FACEBOOK-FREUND WENIGER
Man kann sich seine Freunde nicht aussuchen. Vor allem nicht auf Facebook. Aktuell sind es 10'335 Freunde oder halt auch Follower genannt, welche mich unter renegabriel.bordeauxpapst abonniert haben.
Einer davon war Neptun Trieste. Er agiert nicht unter seinem richtigen Namen. Mittlerweile weiss ich auch warum. Aber ich weiss, dass er im richtigen Leben möglicherweise Alex heisst und seine Mailadresse kunstsalonalex@gmail.com ist.
Ich hatte ihn vor Monaten schon einmal gesperrt. Dann bat er mich, ihn wieder aufzuschalten. Kürzlich hatte er bei einem Gabriel-Post rund um eine Marie-Jeanne 1959 Château Pétrus wieder einen eher unnützlichen Kommentar abgegeben. Da habe ich ihn wieder blockiert. Das geht ganz einfach. Mann geht auf seine Seite. Drückt auf die drei waagrechten Punkte und kann die Elimination initiieren. Das habe ich in der Folge dann auch gemacht. Warum? Weil er mir mit seinem Senf auf den Sack ging!
Eine Stunde später schrieb er mir auf meine Mailadresse …
Mi 08.04.2026 10:19
Vermerk: Blockierung / Löschung / Facebook / "neptunetrieste"
Mit Entfremden und Verwunderung, stelle ich fest, dass Dir offenbar etwas nicht gefallen hat, und dass dies dazu geführt hat, dass Du mich wieder blockiert und gelöscht hast.
Wie kann dies nur sein?
Moechtest Du freundlicherweise eventuell dazu Stellung nehmen?
Ich wäre froh, um Feedback, Begründung, Beweggrund.
Freundliche Grüsse,
alex
Mi 08.04.2026 12:31 MEINE ANTWORT
Werter Alex
Du reagierst nur. Du agierst selber nicht.
Stetig muss ich aufpassen, was Du wieder mit welchen Worten auf meine Posts kommentierst.
Die Flasche Grossflasche Pétrus 1959 gehörte mir zu diesem Zeitpunkt (noch) nicht. Ich wollte echte Ratschläge einholen und keinen Hohn.
Anstelle hast Du abwertige und falsche Aussagen gemacht. Geiz und Neid standen nicht nur zwischen den Zeilen.
Dann hast Du Dich auch dazu geäussert, dass es nicht sinnvoll wäre, meine Mailadresse anzugeben.
Ich will lieber mit helfenden Menschen direkt kommunizieren, anstatt den unnötigen Mist im Netz bereitzuschlagen.
Zudem gehörst Du nicht zu meinen Weinfreunden.
Das sind Menschen, welche sich ab und zu oder wenigstens einmal auf einer Weinprobe zeigen, um mich persönlich kennen zu lernen.
Diese Chance und auch andere hast Du bisher mehrmals verpasst. Und darauf kann ich in Zukunft problemlos verzichten.
Schau in den Spiegel. Dann hättest Du meine Antwort längst schon wissen können.
Am Tisch des Lebens gibt es immer Platz für Freunde. Da gehörst Du leider nicht dazu …
Man muss mit allem rechnen – auch mit dem Guten!
Mit weinfreundlichem Gruss René
Mi 08.04.2026 13:47
VERMKERK: DEINE RÜCKMELDUNG
Lieber René
Besten Dank, für Deine Aufmerksamkeit und Rückmeldung.
Es hat nichts mit Reagieren zu tun.
Und, bitte fasse es nicht als eine Verhöhnung auf, denn so war es nicht gemeint.
Ansonsten, bitte ich Dich höflichst, mir zu erklären, wo den eine Verhöhnung war. Das ist mir nicht bewusst, und, es war auch nicht meine Ansicht.
Andere Leser haben ebenfalls kommentiert, obwohl Du Deine Email-Adresse beigefügt hast.
Des Weiteren, haben 6 Deiner Follower mir ein "Like" dafür gegeben. Und, niemand sonst hatte mich zurechtgewiesen, oder kritisiert. Also kann es wahrscheinlich nicht so abwegig sein.
Ich konnte Deinen Kommentar leider nicht oeffnen, und, danach, war er nicht mehr auffindbar.
Wäre es nicht fair, eine Sache zuerst mit mir anzusprechen, wenn Dir einer meiner Kommentare nicht gefällt, bevor Du gleich zu harten und radikalen Massnahmen, wie eine Löschung und Blockierung als Sanktionen greifst?
Ich glaube, da interpretierst Du etwas hinein, mit Deinem Vorwurf einer Verhöhnung, welche nicht der Realität entspricht.
Ich finde Deine Vorwürfe schon sehr hart, unzutreffend, und sie "schiessen ueber das Ziel hinaus:
Ebenfalls, "abwertige und falsche Aussagen", konnte ich nicht erkennen, sonst hätte ich es überarbeitet. Und, das war nicht meine Absicht, abwerten zu schreiben, oder falsche Angaben zu machen. Wenn Angaben falsch waren, so hatte ich Fehler gemacht.
Aber, erlaube mir zu denken, dass wenn Du meinen kommentar abwertend, und als eine Verhöhnung gesehen hast, so war das wohl Dein Eindruck, und Dein Empfinden.
Beabsichtigt, war es nicht von mir.
Und, Geiz und Neid, brauche ich nicht zu haben, bei einem Vermögen von rund 60 millionen Franken.
Das hast Du ebenfalls, meiner Meinung nach, zu Unrecht hineininterpretiert.
Und, auch alle Deine aktuellen Vorwürfe, finde ich unzutreffend, aber ich nehme sie trotzdem ernst, weil Du das ja so Empfunden hast.
Ich hatte nicht geschrieben, dass es nicht sinnvoll sei, Deine Email-Adresse hinzuzufügen: Das ist Deine Sache, und Dein Recht, genauso, wie alle anderen Deiner Entscheidungsfindungen und Handlungen (wie auch Löschen und Blockieren), da es ja Deine Facebook-Profil-Seite ist:
Ich hatte geschrieben, dass ich den Eindruck bekam, dass Du eine allfaellige Blamage vermeiden wolltest. Und, vin dem her, ist es sehr wohl sinnvoll. Als Selbstschutz.
Aber, wenn Du einen solchen Beitrag veröffentlichst, so wäre es fair, Leserkommentare, welche sich darauf beziehen, zuzulassen. Und, zumindest, noch von einer Drittperson prüfen lassen, ob, Hohn, Abwertung, Futterneid, Missgunst, etc., tatsächlich zutreffen.
Also, objektiv gesehen, kann ich natürlich all Deine Vorwürfe und Unterschiebungen nachvollziehen und verstehen, aber sie entsprechen nicht der Realität, ausser, was eventuell falsche Aussagen betrifft, welche ja ebenfalls nicht absichtlich passiert ist.
Ich kann Dich gut verstehen, René, und lasse Deine weiteren Ausführungen so stehen, auch wenn sie, zum Teil, nicht gerade schmeichelhaft sind, aber, sind fast diskriminierend, könnte meinen.
Auf jedenfall, nicht diplomatisch.
Aber, egal, betrachten wir es als ein bischen Streitkultur, und Folklore.
Jedenfalls, Lesen und richtig verstehen, kann ich.
Und persönlich, nehme ich es nicht, weil es ja verletzend ist, und, als wolltest Du austeilen, weil Du meintest, dass ich Dir nicht wohlgesonnen sei.
Ein bischen Kindergarten vielleicht.
Dass Du Geld verdienen und Profite maximieren willst, ist schon klar.
Freundliche Grüsse,
akex
Mi 08.04.2026 15:55
MAIL VON ALEX: Re: Deine Rückmeldung.
Ja, dankeschön.
Es ist natürlich eine Absage, wie bei einer Bewerbung, aber, in der Schweiz, ist das halt manchmal der Umgang zwischen den Menschen.
Ich erlaube mir, nachträglich noch ein paar Gedanken hinzuzufügen:
Es ist eine art Club, und wer Dir nicht ab und zu Geld bringt, Wein und Geselligkeit, hin oder her, der ist bei Dir unerwünscht, oder, er darf zumindest nicht unbequem sein, so wie ich.
Ich war persönlich, und hatte Geschrieben, dass Du unsicher wirkst, so wie Du Deinen Beitrag geschrieben hast, und das hast Du dann als einen Angriff auf Dich erlebt (Hohn und abwertend, und neidisch, etc.).
Es hat Dir alles nicht gefallen, was ich geschrieben hatte. Aber manchem Leser hat es gefallen, sodass ich innerhalb weniger Stunden bereits 6 Likes erhielt, und keine einzige kritische Stimme.
Lieber René, so wie Du, empfinden Menschen, die man liebevoll als "Mimosen" bezeichnet.
Wie wäre eine dickere Haut?
Wie wäre Fähigkeit zur Selbstkritik?
Wie schlimm ist es, im "Club" einen Fehler zu offenbaren?
Ich hatte nur Deine Angst und Unsicherheit angesprochen, und versehentlich falsche Angaben gemacht, und schon wurde ich gelöscht und blockiert.
René, es ist zwar Deine Facebook-Profil-Seite, aber es gleichzeitig eine öffentlich Seite in den Sozialen Medien. Und, es ist nicht nur für Deine Stammgäste. Weil eine solche Einschränkung und Diskriminierung von Facebook nicht vorgesehenen oder zugelass ist.
Du darfst Besucher blockieren, wenn sie gegen die Regeln verstossen. Aber, damit sind schwerwiegende Verstösse und Vergehen gemeinnt, und nicht einfach wenn Dir einer nicht passt, weil Du Dich in Deiner Persönlichkeit verletzen fühlst, und es sich aber nur Deine Interpretation handelt, die aber niemand sonst so interpretiert.
Des Weiteren, sollte ein Mindestmass an Meinungs- uns Redefreiheit bestehen.
Aber, Du schränkt diese zu stark ein, und zensurierst zu rigoros.
Das ist meine Meinung.
Du benutzt eine Platform, aber, man darf dort quasi nur nicken, loben und bestätigen.
Konstruktive Kritik an Deiner Person, lässt Du nicht zu.
Ist das nicht etwas narzistisch, faschistisch, absolutistisch?
Man muss also Geld bringen, und darf Deine Autorität nicht verletzen, indem man über menschliche Schwächen und Fehler spricht.
Eine Befürchtung, dass eine Weinflasche eventuell ein Fake sein koennte:
Das ist eine Angst und eine Unsicherheit.
Und, wer das thematisiert, ist nicht erwünscht.
Es ging mir nur darum, wie man mit ganzen Sachverhalt umgehen könnte.
Nicht: "Du hast einen Fehler gemacht, wie dumm kann man nur sein!"
Sorry, aber es scheint Dein persönliches Problem zu sein, aufgrund Deiner Kindheitserlebnisse, und sonstigen Erlebnissen.
Mit mir, hat es nichts zu tun l.
Und ich weise alle Deine Anschuldigungen, Vorwürfe und Unterstellungen ab.
Ich habe nichts derart falsches oder schlechtes getan, dass Die von Dir gemachtenm Massnahmenm und Verurteilung rechtfertigen würde.
Auch, wenn ich noch so viel Verständnis für Deine Gefühle habe.
Freundliche Grüsse,
alex
Mi 08.04.2026 18:35
MAIL VON ALEX, VERMERK: HOHN
Hier habe ich zwei definitionen für Hohn:
"unverhohlener, verletzender, beissender Spott"
"boshafter, mit Verachtung und Schadenfreude vermischter, beissender Spott"
Ich hatte Dich einfach gefragt, warum Du nicht sicher seist, und, dass man vermuten könnte, dass Du Deine Email-Adresse hinzugefügt hast, um sichergehen zu können, dass Du Dich in der Gruppe allenfalls nicht blamieren würdest.
Denn das ist der Eindruck, den jeder in der Gruppe bekommen hat, von Deinem Beitrag.
Und, ich hatte diesen Eindruck nur ausgeschrieben.
Und Du wirfst mir dafür vor, es sei Hohn, abwertend und Futterneid.
Ich denke, dass es einfach ein Missverständnis war.
Eine Meinung darf auch jeder haben.
Gruppen wurden für Meinungsaustausch erfunden, Missverständnisse fangen leider mit Kommunikation an.
Ich habe den Eindruck, dass Du
gegen die Facebook - Gemeinschaftsstandards verstösst, indem Du mich deswegen blockiert hast.
Nochmal:
Ich hatte keine Absicht, verletzend, spottend, oder abwertend zu schreiben.
Das kann man hineininterpretieren.
Aber, ich bin mir sicher, dass die anderen Leser in Gruppe, das nicht so aufgefasst haben, wie Du.
Freundliche Grüsse,
alex
Mi 08.04.2026 19:24
MAIL VON ALEX, VERMERK: NICHT FEIN
Es geht Dir offenbar hauptsächlich um Geldverdienen.
Auf Facebook gibt es kaum einen richtigen Austausch, zwischen Dir, und den Leuten in der Gruppe.
Und, wenn mal einer kommt, der etwas vernünftiges in den Kommentaren schreibt, so blockierst Du ihn.
Das, was Du mir per Email geschrieben hast, ist ziemlich auf einem tiefen Niveau.
Geschäftlimacher, bist Du, knallhart.
Und, Dein Ego darf niemand leicht..., sonst wird man ausgeschlossen.
Das ist keine Freiheit und Demokratie.
Du fuehrst ein unerbittliches, gnadenloses Regime unter Weinfreunden, wo man abgezockt wird.
Freundliche Grüsse,
alex
Do 09.04.2026 02:46 Mail von Alex …
Ich hoffe, dass Gott Dich bestrafen wird, René.
Mehr, zu sagen, hat keinen Sinn.
Ich hatte Stellung genommen, und meine Sicht der Dinge geschildert.
Ich wuensche Dir alles Schlechte, und vielleicht einen Unfall.
Der Teufel soll Dich holen.
(...)
Alex
Es scheint, dass dies der fulminante Abschluss des Netpun-Trieste-Reigens ist und ich (hoffentlich) vor weiteren Mail-Attacken bezüglich meiner Facebook-Blockierung künftig verschont werde.
Als Finale scheint mir ein Zitat vom legendären Ruster-Winzer Ernst Triebaumer passend:
«Wer solche Freunde hat – braucht keine Feinde mehr!» Amen.